| Initiative zum Schutz vor Autobahnlärm |
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Die AnwohnerInnen der A1-Umfahrung leiden schon seit Jahren unter dem enormen Autobahnlärm. In Töss sind besonders die Steig, Randgebiete des Dättnau, der Auenrain, der Chrugeler, das Nägelsee-Quartier und das Schlosstal betroffen. Beeinträchtigt sind auch die Naherholungsgebiete Reitplatz, Ebnet und Brühlberg, die für grosse Teile der Stadtbevölkerung wichtig sind. Das Bundesamt für Strassen (ASTRA) gleist zurzeit ein Erhaltungsprojekt für die Strecke Effretikon – Ohringen auf. Der Lärmschutz wird Teil des Projekts sein. Allerdings wird das ASTRA nur dafür sorgen, dass das Umweltschutzgesetz und die Lärmschutzverordnung eingehalten werden. Problematisch ist dabei, dass die Umweltschutzgesetzgebung nur Wohnräume schützt, nicht aber Aussenräume (wie Balkone oder Sitzplätze) und Naherholungsgebiete. Da Töss auch von anderen Strassen stark belastet wird, sollte beim Lärmschutz entlang der Autobahn mehr als nur das gesetzliche Minimum getan werden. Weitergehende Lärmschutzmassnahmen müssten hauptsächlich durch Stadt und Kanton übernommen werden. Da auch der Stadtrat verschiedentlich betont hat, dass er sich für den Schutz der betroffenen Bevölkerung vor den Lärmemissionen einsetzen wolle wurde beschlossen, diesen Einsatz zu unterstützen. Mittels der Initiative soll die Stadt finanzielle Mittel bereitstellen, um gemeinsam mit Kanton und Bund eine Verbesserung des Lärmschutzes entlang der A1 zu erreichen, ähnlich wie es auch die Stadt Zürich etwa in den Gebieten Katzensee und Entlisberg durchsetzen konnte.
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| Zuletzt aktualisiert am Montag, den 12. März 2012 um 16:13 Uhr |
Dieser Tage hat die Arbeitsgruppe Verkehr der Tösslobby bei der Stadt eine Einzelinitiative zum Schutz des Quartiers vor Autobahnlärm eingereicht. Gleichzeitig wird eine