Im Tss-Blog schreiben Tssemerinnen oder Tssemer ber Tss oder darber, was sie in Tss beschftigt. Jede Woche erscheint ein neuer Beitrag, jeden Monat schreibt einen neue Autorin, ein neuer Autor.

Der erste Dezember-Blog
Geschrieben von: Karin Ingold-Wolfensberger   
Dienstag, den 06. Dezember 2011 um 00:00 Uhr
Als Tssemerin soll ich darber schreiben, was mich beschftigt.
Als erstes beschftigt mich deshalb nun die Frage ob ich wirklich eine solche bin? Wann darf sich jemand Tssemerin/Tssemer nennen?
Zugezogen bin ich aus Zrich, der Liebe wegen nach Tss an die Giesserstrasse. Nah an die Bahngleise. So wie ich schon immer wohnte. In Barcelona am Passeig de Gracia, wo auch der Nachtzug aus Frankreich Station machte, in Zrich Wollishofen zwischen den Tramschienen und Zuggleisen, in Thalwil direkt am Bahnhof und nun in Winterthur als erste Station an der Giesserstrasse. Nach einem Jahren zog ich 100 Meter weiter in eine kleine Arbeiterwohnung - wo meine Grund, weshalb ich nach Winterthur zog schon seit 6 Jahren wohnte. Die Wohnung hatte nur einen Wasseranschluss, alte Fenster und viel Vintage Chic.
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Geschrieben von: Marion Eckert-Krause   
Dienstag, den 29. November 2011 um 00:00 Uhr
Flucht und Trauma mit Gisela Audergon das hat mich bewegt. Wir lernten, dass psychotraumatische Strungen immer als direkte Folge einer akuten schweren Belastung entstehen. Belastung, die durch Flucht, Krieg, Gewalt jeglicher Art und Unflle, ungeplant  und unvorstellbar Lebens-Hoffnungen zerstrt. Wir lernten, wie lang der Weg ins sprbare Leben zurck ist.
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Geschrieben von: Marion Eckert-Krause   
Dienstag, den 15. November 2011 um 00:00 Uhr
Der November als nun mal dunkelster Monat im Jahr verlangt einem eine Menge Eigenmotivation, Mut und Glck ab. Die Menschen eilen durch die Strassen dunkel vermummt mit hochgezogenen Schultern. Hunde werden ausgefhrt, die Leinen dunkel, die Leinen lang -  fr Radfahrer ein Albtraum. Fr manchen Autofahrer sind dann wiederum die Radfahrer ein Albtraum, wenn diese recht lichtarm und dunkel gekleidet entgegen aller Verkehrsregeln unterwegs sind.
Nicht so in Tss. Also nicht ganz so. Die dunklen Gestalten gibt es schon auch, doch mehr noch die, die sich der Dunkelheit und Gefahren bewusst sind. Nie sind mir so viele Radfahrer begegnet, die illuminiert unterwegs waren und auch Hundehalter,  die ihre Lieblinge an buntblinkenden Leinen ausfhren.
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Geschrieben von: Marion Eckert-Krause   
Dienstag, den 22. November 2011 um 00:00 Uhr
Ein ums andere Wochenende pendele ich noch nach Feldkirch in Vorarlberg, denn dort jagt meine Katze, und mein Mann, der viel in Deutschland zu tun hat, ist dort ansssig. Er ist Anlaufstelle, wenn unsere Tochter aus Wien kommend, ihre Ferien bei uns verbringt.
Oft ist die Fahrerei richtig Stress. Doch dieses Mal - eine Freude, wirklich es war so schn die Autobahnausfahrt Tss zu nehmen und zu wissen, dass ich hier richtig daheim bin. Warme Heimatgefhle in kalter Jahreszeit. Warum nicht eine kleine Reise durch Tss? Wie sieht es aus - Begleiten Sie mich auf meiner Zeitreise durch Tss? Dann los!
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Alles in Butter?
Geschrieben von: Marion Eckert-Krause   
Dienstag, den 08. November 2011 um 00:00 Uhr
Ja, so ziemlich alles in Butter und zwar im wahrsten Sinne des Wortes. Seit drei Wochen bin ich in einem Studienprogramm und darf Butter essen, d.h. ich darf kein anderes Fett als Butter zu mir nehmen - eine spezielle, garantiert aus Schweizer Milchwirtschaft von Schweizer Khen, die auf Schweizer Wiesen Schweizer Gras fressen durften. Und das ist gut so, denn neben der Studie besteht das Interesse der heimischen Milchbauern und Landwirtschaft, dass regionale Produkte vom Verbraucher gekauft werden. Die Butter ist super. Doch wie sagt schon Paracelsus: "Die Menge macht das Ding zum Gift".
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