Grosse Ereignisse...
Geschrieben von: Werner Frei   
Dienstag, den 05. März 2013 um 00:00 Uhr

...werfen ihren Schatten voraus; und fr Tss ist der Besuch des ganzen Stadtratskollegiums vom 14. Mai sicher ein grosses Ereignis (mehr zum Schatten spter). Also soll es auch entsprechend organisiert werden. An der letzten Tsslobby-Mitgliederversammlung des Jahres 2012 wurde ein kleines OK gebildet, das den Besuche vorbereiten soll.

Anfangs 2013 traf man sich das erste Mal. Schnell war klar, dass das zentral gelegene reformierte Kirchgemeindehaus sicher der beste Ort wre, besonders im Hinblick auf die Infrastruktur deutlich besser als der auch favorisierte Gterschuppen beim Bahnhof Tss. Auch die Information der Bevlkerung musste organisierte sein, ein Apro sollte nicht fehlen und dazu natrlich ein Budget. Fr alles wurden Auftrge an die OK-Mitglieder vergeben.
Beim nchsten Treffen gab es etwas lange Gesichter, das Budget sprengte die Vorgaben, wenn nicht gar die Mglichkeiten der Tsslobby. Ein Flugblatt in alle Haushalte, die Miete des Kirchgemeindehauses, eine professionelle Moderation und ein bescheidener Apro summierten sich zu geplanten Ausgaben von deutlich ber 3000 Franken, also mehr als die Tsslobby - meines Wissens - in zwei Jahren einnimmt.
winti stadtrat2012 webAuch das minimieren aller Ausgabenposten brachte keine grosse Ersparnis, also galt es, auf der Einnahmenseite zu schrauben. Die Quartiervereine sollten angegangen werden, den Apro zu spendieren und bei der Stadt sollte ein Beitrag an die Information der Bevlkerung beantragt werden. Whrend bei den Quartiervereinen die ersten Rckmeldungen vielversprechend sind, warf die Stadt den beagten Schatten: eine Absage. Unser neuer Stadtprsident mchte nicht, dass dann die anderen Quartiere fr hnliche Veranstaltungen auch einen Beitrag verlangen ("da chnnt ja jede cho!" - kein Zitat) und er fhrte auch die angespannte Finanzlage der Stadt ins Feld.
Nun wird Tss den Stadtrat deswegen kaum wieder ausladen, also gilt es, weitere Einnahmequellen zu erffnen, zum Beispiel eine Kollekte am Anlass vom 14. Mai.

 

 

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Werner Frei,
aufgewachsen im Tssfeld,
wohnt seit 1992 im Eichliacker