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Willkommen bei toess.ch

toess.ch ist die Quartierplattform für den Winterthurer Stadtteil Töss. Seit über 20 Jahren ist toess.ch im Web präsent und steht offen für alle. Ihre Beiträge können Sie hier übermitteln. Getragen wird toess.ch durch die Quartierzeitung «De Tössemer»,  verantwortlich für die Redaktion ist Matthias Erzinger. Wir freuen uns auf Ihre Beiträge und Anregungen.

Redaktion «De Tössemer»/toess.ch

Töss-Agenda
25
Sep
10:00 - 12:00

Schreibhilfe

Bibliothek Töss
Kurse & Bildung / Quartierleben
25
Sep
15:00

Schuppenfest 2022

Güterschuppen Bahnhof Töss
Konzert / Kultur / Quartierleben / Theater
28
Sep
19:00

Schuppenbar

Güterschuppen Bahnhof Töss
Essen & Trinken / Quartierleben

Unsere Agenda – Ihre Agenda

Unsere Agenda lebt von Ihren Einträgen. Hier finden Sie alle Veranstaltungen oder können uns Ihre Anlässe übermitteln.

De Tössemer

«De Tössemer» Ausgabe 2021/03

100 Jahre Stadtvereinigung: wie Töss und Winterthur von einem Gegeneinander zu einem Miteinander kamen zeigt Matthias Erzinger in seinem Schwerpunktbeitrag. Nadia Pettanice zeichnet die Geschichte der Siedlung in der Steig auf, und Henry Müller schildert die Hochwasser der Töss. Dazu  Quartiernachrichten und Vereinsberichte: alles hier zum Download

Weitere Ausgaben finden Sie im Tössemer Archiv.

Quartier-News
«Impffabrik» auf dem Rieterareal»

Innert kürzester Zeit ist auf dem Rieter-Areal eine Impffabrik entstanden, in der die Impflinge auf die rund 16 Impfstrassen verteilt und innert 30 Minuten durch den gesamten Prozess geschleust werden: Aufnahme, Impfen, das Klingeln der Eieruhr abwarten – fertig. Wer das Treiben vor dem Impfzentrum beobachtet, sieht den einen oder anderen Impfling etwas ungläubig aus der Halle wandeln. Da hat man so lange auf den Termin gewartet und «schwups» ist das freiwillige und mit einem «ja-ich-will» bestätigten Rendez-vous mit der Nadel vorbei.
Unter maximaler Auslastung soll dieses Ritual bis zu 2500 Mal pro Tag vollzogen werden und das hoffentlich nachhaltige Impfwunder auf dem ehemaligen Klosterareal gewirkt haben. Dafür verantwortlichsind heute nicht mehr Dominikanerinnen, sondern rund 700 Frauen und Männer. Diese arbeiten als perfekte Einheit zusammen und sorgen für eine ruhige und angenehme Atmosphäre.